Am Sonntag, den 1. Februar 2026, versammelten sich auf dem Kirchplatz rund 300 Menschen zu einer Kundgebung in Solidarität mit der jüdischen Gemeinde. Anlass war ein Brandanschlag auf die Synagoge in Gießen, der am 13. Januar verübt worden war. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis. Beteiligt waren unter anderem die Stadt Gießen, das Polizeipräsidium Mittelhessen sowie religiöse und zivilgesellschaftliche Gruppen.
Die Kundgebung war überwiegend durch Redebeiträge geprägt. Musikalische Beiträge wurden unter anderem von einem Polizeibeamten sowie einer Rednerin vorgetragen. Zum Abschluss sangen die Teilnehmenden gemeinsam das Lied „Hallelujah“.





